Satzung

 

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Förderverein Seminarzentrum Aschaffenburg e.V.

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Satzung
(Ursprüngliche Fassung vom 11.05.2004. Geänderte Fassung vom 22.10.2004)

§ 1.      (Name, Sitz und Geschäftsjahr)

(1)       Der Name des Vereins lautet: Förderverein Seminarzentrum Aschaffenburg

(2)       Er hat seinen Sitz und seine Verwaltung in Aschaffenburg.

(3)       Er ist im Vereinsregister des Amtsgerichtes Aschaffenburg unter der Registernummer VR 1330 eingetragen.

(4)       Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§ 2.      (Vereinszweck)

(1)       Zweck des Vereins ist die Förderung der Allgemein- und Schulbildung. Dies geschieht speziell durch die ideelle und finanzielle Unterstützung des Seminarzentrums Aschaffenburg, durch die der Verein zur Förderung der Ausbildung von Studienreferendaren/innen, Fachlehreranwärtern/innen und Lehramtsanwärtern/innen an Grund-, Haupt- und Förderschulen beiträgt.

(2)       Der Verein erfüllt seine Aufgaben insbesondere durch

·                    die Unterstützung des Seminarzentrums Aschaffenburg bei der Einrichtung, Unterhaltung und Pflege eines zentralen Seminarraumes

·                    Anschaffung von Einrichtungsgegenständen und Medien, die das Seminarzentrum Aschaffenburgaus den vorhandenen staatlichen Mitteln nicht erwerben kann

·                    Erschließung von Quellen zur ideellen und materiellen Unterstützung von Vorhaben im Rahmen der Seminarentwicklung

·                    die Förderung und die Einbindung der Seminare in das schulische, gesellschaftliche und politische Leben

·                    die Pflege und den Ausbau einer engen Zusammenarbeit der Seminare mit der heimischen Wirtschaft (z. B. Sponsoring, Informationsaustausch und Lehrstellensituation).

·                    Vernetzung mit Institutionen und Initiativen, die sich dem Ziel der Qualitätssteigerung in Bildungseinrichtungen widmen.

·                    Zusammenarbeit mit Forschung und Lehre.

·                    Unterstützung des Seminarzentrums Aschaffenburg als ein Modell für „Schule von Morgen“

 

§ 3.      (Gemeinnützigkeit)

(1)       Der Verein verfolgt im Rahmen seiner Tätigkeit gemäß § 2 der Satzung ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes "steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung (§§ 51 ff. AO). Er ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

(2)       Die Mittel des Vereins sind ausschließlich zu satzungsgemäßen Zwecken zu verwenden. Eine Gewinnausschüttung an Vereinsmitglieder oder Dritte erfolgt nicht.

(3)       Niemand darf durch Vereinsausgaben, die dem Vereinszweck fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

(4)       Bei Ausscheiden eines Mitgliedes aus dem Verein erfolgt keine Rückerstattung etwa eingebrachter Vermögenswerte. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vermögen an das Schullandheimwerk Unterfranken e.V., das es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

(5)       Eine Änderung des Vereinszwecks darf nur im Rahmen des in § 3 (1) gegebenen Rahmens erfolgen.

 

§ 4.      (Mitgliedschaft)

(1)       Mitglieder des Vereins können natürliche und juristische Personen sowie Gruppen und Vereinigungen werden, die sich bereit erklären, die Vereinszwecke und -ziele aktiv und/oder materiell zu unterstützen.

(2)       Die Mitgliedschaft wird auf schriftlichen Antrag durch Beschluss des Vorstandes erworben und mit Aushändigung einer schriftlichen Aufnahmeerklärung wirksam.

(3)       Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod, bei juristischen Personen auch durch Verlust der Rechtspersönlichkeit. Der Austritt eines Mitgliedes ist unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von vier Wochen zulässig und erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand.

(4)       Der Ausschluss eines Mitglieds ist zulässig, wenn es gegen die Ziele und Interessen des Vereins schwer verstoßen hat, die Voraussetzungen der Satzung nicht mehr erfüllt oder trotz Mahnung mit dem Beitrag sechs Monate im Rückstand bleibt. Der Vereinsausschluss erfolgt durch Mehrheitsbeschluss des Vorstandes.

 

§ 5.      (Mitgliedsbeitrag)

Es ist ein jährlicher Mitgliedsbeitrag zu leisten, der in seiner Höhe von der Mitgliederversammlung festgelegt wird.

 

§ 6.      (Organe des Vereins)

Die Organe des Vereines sind

a) der Vorstand (§ 7)
b) die Mitgliederversammlung (
§ 9)

 

§ 7.      (Vorstand)

(1)       Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden, dem Stellvertreter, dem Schatzmeister und dem Schriftführer. Die Amtszeit beträgt 4 Jahre. Die jeweils amtierenden Vorstandsmitglieder bleiben nach Ablauf ihrer Amtszeit im Amt, bis Nachfolger gewählt sind.

(2)       Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung aus der Reihe der Mitglieder gewählt.

(3)       Wiederwahl der Vorstandsmitglieder ist zulässig.

(4)       Das Amt eines Vorstandsmitgliedes endet mit Ablauf der Wahldauer, mit der Niederlegung des Amtes aus persönlichen Gründen oder mit seinem Ausscheiden aus dem Verein. Ein Ausschlussbeschluss erzielt sofortige Wirkung.

(5)       Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus, so kann der Vorstand bis zur nächsten Mitgliederversammlung einen Nachfolger wählen.

(6)       Der Verein wird durch seinen Vorsitzenden und den Stellvertreter, den Schatzmeister und den Schriftführer vertreten. Jeder von ihnen hat allein Vertretungsbefugnis.

(7)       Der Vorstand beschließt über alle Vereinsangelegenheiten, soweit sie nicht eines Beschlusses der Mitgliederversammlung bedürfen. Er führt die Beschlüsse der Mitgliederversammlung aus.

(8)       Der Vorstand tritt auf Verlangen eines Vorstandsmitgliedes nach Absprache mit den anderen Vorstandsmitgliedern zusammen.

(9)       Satzungsänderungen, die von Aufsichts-, Gerichts- oder Finanzbehörden aus formalen Gründen verlangt werden, kann der Vorstand von sich aus vornehmen. Diese Satzungsänderungen müssen der nächsten Mitgliederversammlung mitgeteilt werden.

 

§ 8.      (Sitzung und Beschlüsse des Vorstandes)

(1)       Der Vorstand beschließt in Sitzungen, die von dem Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden, einberufen werden. Die Einberufungsfrist von mindestens einer Woche soll eingehalten werden.

(2)       Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte seiner Mitglieder anwesend ist. Bei der Beschlussfassung ist die einfache Mehrheit erforderlich.

(3)       Zu Vorstandssitzungen können Berater hinzugezogen werden.

(4)       Der Vorstand kann im schriftlichen Verfahren oder per Email Beschlüsse herbeiführen, wenn alle Vorstandsmitglieder dem zustimmen.

(5)       Über die Beschlüsse des Vorstandes ist vom Schriftführer ein Protokoll zu fertigen, das vom Vorsitzenden zu unterzeichnen ist.

 

§ 9.      (Mitgliederversammlung)

(1)       Der Mitgliederversammlung gehören alle Vereinsmitglieder nach § 4 mit je einer Stimme an. Stimmübertragung ist nicht möglich.

(2)       Die Mitgliederversammlung ist insbesondere für folgende Angelegenheiten zuständig:

  • Entlastung und Wahl des Vorstands
  • Beschlussfassung über Satzungsänderungen (vgl. §33 I BGB) und Mitgliedsbeiträge
  • Wahl von zwei Kassenprüfern
  • Beratung und Verabschiedung von Anträgen
  • Festlegung der Richtlinien des Vereins
  • Anträge von Mitgliedern, die vom Vorstand ausgeschlossen wurden.
  • Auflösung des Vereins

 

§ 10.  (Einberufung der Mitgliederversammlung)

(1)       Die Mitgliederversammlung ist einzuberufen

  • mindestens alle zwei Jahre.
  • wenn mindestens 20% der Mitglieder es schriftlich verlangen. Dem Antrag der Mitglieder muss der gewünschte Tagesordnungspunkt zu entnehmen sein.

(2)       Sie wird vom Vorstand schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Einladungsfrist beträgt 2 Wochen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Es gilt das Datum des Poststempels bzw. des Versands per Email. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekannt gegebene Adresse bzw. Emailadresse gerichtet ist.

 

§ 11.  (Beschlussfähigkeit der Mitgliederversammlung)

(1)       Die Mitgliederversammlung ist bei ordnungsgemäßer Einladung ohne Rücksicht auf die Anzahl der Erschienenen beschlussfähig.

(2)       Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit getroffen. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.

(3)       Zu Satzungsänderungen und zu Beschlüssen über die Auflösung des Vereins sind abweichend von (2) zwei Drittel der in der Mitgliederversammlung abgegebenen Stimmen nötig.

(4)       Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist vom Schriftführer ein Protokoll anzufertigen, das vom jeweiligen Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist und allen Mitgliedern zu Verfügung steht.

 

§ 12.  (Kassenprüfer)

Die Kassenführung wird von zwei Kassenprüfern geprüft. Diese dürfen nicht Mitglieder des Vorstandes sein. Sie werden von der Mitgliederversammlung gewählt.

 

§ 13.  (Auflösung des Vereins)

(1)       Zur Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins ist die Anwesenheit von zwei Drittel aller Mitglieder erforderlich. Bei Beschlussunfähigkeit ist der Vorstand verpflichtet, innerhalb von vier Wochen eine zweite Mitgliederversammlung mit der gleichen Tagesordnung einzuberufen; diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Hierauf ist in der Einladung hinzuweisen.

(2)       Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren.

(3)       Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend, wenn der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.

 

§ 14.  (Schlussbestimmung)

Diese Satzung wurde am 11.05.2004 errichtet und tritt mit ihrer Eintragung in das Vereinsregister in Kraft. Datum der Eintragung: 28.06.2004

Die geänderte Fassung der Satzung wurde von der Mitgliederversammlung am 22.10.2004 beschlossen. Datum der Eintragung: 22.10.2004

 

Aschaffenburg, 22.10.2004

 

 

 

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